
Rund um das Weihnachtsfest nahmen die Krippenspiele die Gottesdienstbesucher am Landrücken auf ganz unterschiedliche und beeindruckende Weise in die Weihnachtsgeschichte in den Blick. In Kressenbach brachten 15 Kinder mit viel Freude und Engagement die klassische Weihnachtsgeschichte auf die Bühne. Mit vertrauten Szenen rund um Maria und Josef, die Hirten auf dem Feld und die Engel sowie das Kind in der Krippe ließen sie die biblische Erzählung lebendig werden. In Breitenbach wurde die Weihnachtsgeschichte aus einer anderen Perspektive erzählt. Im Mittelpunk standen die beiden Herrscher Kaiser Augustus und König Herodes. Durch diese besondere Darstellung wurde deutlich, wie sich weltliche Macht und die Botschaft von Gottes Liebe gegenüberstehen. In Wallroth wurde deutlich, dass die Weihnachtsgeschichte bis heute Menschen zusammenbringt. Kinder gestalteten das Krippenspiel und zeigten eindrucksvoll die Botschaft von Weihnachten. Der Kinderchor Young Spirits begeisterte mit seinen musikalischen Beiträgen. Nach über 25 Jahren ehrenamtlichen Engagements wurde Silvia Pohler in Wallroth aus dem Krippenspielteam verabschiedet. Sie hat viele Generationen von Kinder und Familien geprägt und war eine wichtige Stütze für dass Krippenspiel. In Hintersteinau stand die Geschichte vom Esel, der nach Bethlehem geht, im Mittelpunkt. Von dem Gerede der anderen Tiere lässt er sich nicht verunsichern. Beharrlich setzt er seinen Weg zur Krippe fort in dem Vertrauen, dass der neugeborene König allen Menschen seine Liebe schenkt. Klein und Groß konnten anhand von Dias die Geschichte mitverfolgen, die von der Leiterin unserer Kita Wunderland, Frau Wiemer, vorgelesen wurde. Daran anschließend wurden alle aufgefordert, mit ihrem Licht, das sie am Eingang erhalten hatten, zur Krippe zu kommen.
In Reinhards gab es ein Krippenspiel mit Eltern und Kindern. Die Hirten berichteten von der frohen Botschaft, die sie gehört hatten. Besonders eindrucksvoll waren die in liebevoller Handarbeit künstlerisch hergestellte Kulisse im Betsaal.

